Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz zu Osteopathie

Das Bayerische Ministerium machte dem Vorstand der BAO die erfreuliche Mitteilung über einen Beschluss der 89. Gesundheitsministerkonferenz.

Bei ihrer Sitzung Ende Juni haben die Minister der Länder sich entschlossen das Bundesministerium zu bitten, sich dem Thema Osteopathie anzunehmen. Es wird gefordert, dass das Bundesministerium für Gesundheit prüfen möchte, ob das Berufsbild des Osteopathen einer Reglementierung durch ein eigenes Berufsgesetz bedarf.

Als Gründe für den Wunsch einer Reglementierung wird der Patientenschutz, die Rechtsunsicherheit die durch die verschiedenen Gerichtsurteile in Bezug auf die Voraussetzungen, Finanzierungs- und Haftungsfragen der osteopathischen Leistungserbringer entstanden ist, angeführt.