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GANZHEITLICHKEIT

Halten wir uns bei der Ganzheitlichkeit an das Körpersystem (zumindest so, wie wir es uns physisch vorstellen können)? Oder muss sie auch die Psyche und/oder den Geist umfassen, und wenn das so ist, warum bleibt sie dann dort stehen und geht nicht bis zum Wesen? All diese Themen werden in Stufe 2 behandelt und auf praktischer Ebene betrachtet.

BEWUSSTSEIN UND GEDÄCHTNIS

Unser Modell geht davon aus, dass mit dem Bewusstsein auch die Speicherung des Erlebten einhergeht. So enthält das Körpersystem eine enorme Menge an Informationen über das, was es seit seiner Zeugung erlebt hat. Es scheint sogar Informationen zu transportieren, die von den Ahnenlinien weitergegeben wurden.

Die Gewebekommunikation, wie sie in Stufe 1 vorgestellt und geübt wurde, ermöglicht den Zugang zu Ebenen des „Lebensausdrucks“(Expression de la vie), die weit über den engen körperlichen Rahmen hinausgehen: Das Gewebe zeigt Schwierigkeiten, deren Ursprung nicht nur mit dem Körperbewusstsein, sondern auch mit dem Bewusstsein des Wesens und seiner Psyche verbunden ist. So erscheint uns das Körpersystem heute als ein bevorzugter, wenn nicht gar obligatorischer Durchgangsweg, um zu diesen subtileren Ebenen zu gelangen.

WER KANN AN DIESEM KURS TEILNEHMEN?

– Die Stufe 2 baut vollständig auf allen Elementen auf, die in der Stufe 1 vorgestellt und geübt wurden. Um also den vollen Nutzen aus dem zu ziehen, was auf dieser Stufe angeboten wird, ist eine gute theoretische und praktische Integration dessen, was in der Grundstufe gelehrt wurde, unerlässlich.

– Gehen wir noch einen Schritt weiter: In Level 2 werden Sie niemals Probleme lösen können, die in Level 1 nicht gelöst wurden.

SIND SIE BEREIT FÜR STUFE 2?

Das, was Sie in Stufe 1 erlebt haben, hat Sie interessiert. Die Erfahrungen, die Sie in der Praxis gemacht haben, motivieren Sie weiterzumachen. Sie möchten daher sehr bald eine Stufe 2 des Gewebeansatzes absolvieren.

Das erste, was Sie verstehen sollten ist, dass Level 2 vollständig auf den Elementen aufbaut, die in Level 1 gezeigt und geübt wurden.

Ein Verstehen, Beherrschen und erst recht  Praktizieren, was in Stufe 1 erarbeitet wurde, ist absolut notwendig um weitergehen zu können.

Elemente die Sie beherrschen müssen:

Hier ist eine Liste der Elemente, Konzepte und Grundlagen, die Sie unbedingt kennen, verstehen und beherrschen sollten, bevor wir empfehlen, sich in Hoffnung auf Nutzen mit Stufe 2 der Gewebearbeit auseinanderzusetzen.

Das Konzept des Bewusstseins

– Es begründet das Modell des Ansatzes.

– Das Ich/Nicht-Ich und den Austausch in Influx/Efflux gut verstehen.

– Es liegt dem Konzept der Kommunikation zugrunde, das seinerseits die Grundlage für die Palpation bildet.

Die subjektiven und objektiven Parameter der Palpation.

– Wenn Sie sie ohne zu zögern nennen und schnell definieren können, dann kennen Sie sie. Andernfalls ist es dringend anzuraten, sie zu wiederholen.

– Es ist eine Sache, sie zu kennen, eine andere, sie anzuwenden. Erst ihre tägliche Anwendung führt zu ihrer Beherrschung.

Das Konzept der Retention

– Was ist eine Retention von Energie?

– Was ist sein Grund und was sind seine möglichen Ursachen?

– Was sind ihre wichtigsten Erscheinungsformen?

Der Modus Operandi des Gewebeansatzes.

– Auch wenn wir großen Wert auf die Qualität des Seins des Praktikers legen, erkennen wir an, dass er auch ein Know-how benötigt, um den Fall eines Patienten anzugehen und zu entwirren.

– Auf theoretischer Ebene besteht er aus drei Phasen. Können Sie diese benennen?

– Wie wichtig ist Phase 1?

– Die Beherrschung des Modus Operandi ergibt sich aus seiner Anwendung. Wie weit sind Sie in dieser Phase?

Einige wesentliche Techniken

Der Modus Operandi beruht auf einigen grundlegenden Techniken, die man besitzen muss, um ihn mit einiger Aussicht auf Erfolg umsetzen zu können. Dazu gehören:

– Der Achtfinger-Schädelgriff oder globaler Schädel.

– Die globale Beckenarbeit.

– Die okzipitale Kompression.

– Die hepatische Technik.

– Die Techniken an der Dura mater und die Theorie dahinter.








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